ProKöln richtet „Aussteigertelefon“ für CDU-Konservative ein!

2008 Juni 24
by organisator
Kölner CDU-Mitglied besuchte türkische Faschistenvereinigung „Graue Wölfe“. ProKöln bietet CDU-Dissidenten eine Perspektive.

Judith Wolter (ProKöln)

Wer als CDU-Konservativer die Meldungen gelesen hat, denen zufolge ein Kölner CDU-Abgeordneter auf einer Veranstaltung als Ehrengast zugegen war, welche von den faschistischen türkischen „Grauen Wölfen“ angemeldet wurde, der wird sich womöglich gefragt haben: Was zum Teufel mache ich in dieser Partei? Das sieht auch ProKöln ähnlich – deren Fraktionsvorsitzende Judith Wolter (29) erklärte dazu:

Die Logik der CDU-Köln scheint es zu sein, konservative, demokratisch-patriotische Interessensvertretungen der einheimischen Bevölkerung, wie zum Beispiel pro Köln, auszugrenzen und ins rechtsextreme Eck zu stellen, während man fleißig mit türkischen Ultranationalisten paktiert, um hier neue Wählerstimmen zu erschließen. Wie verdreht muß man eigentlich sein, um völlig normale und gemäßigte Heimatgefühle der eigenen Bevölkerung zu verdammen, und im gleichen Atemzug mit nationalistischen Scharfmachern aus dem Ausland ins Bett zu steigen? Welche politisch-geistige Neurotisierung liegt hier bloß vor? Und wie kann auch nur noch ein einziger anständiger deutscher Patriot in der CDU verbleiben?Unser Angebot an alle CDU-Mitglieder und -Funktionäre, die sich primär um das Wohl der einheimischen Bevölkerung sorgen, besteht weiterhin: Folgen Sie dem Beispiel von Jörg Uckermann, Rita Krause, Ellen Sänger und zahlreichen weiteren ihrer ehemaligen Mitstreiter, die in der Bürgerbewegung pro Köln eine neue politische Heimat gefunden haben. Denn echte Christdemokraten haben in dieser real existierenden CDU schon lange keinen Platz mehr. Pro Köln dagegen ist die politische Heimat aller konservativ, freiheitlich und patriotisch gesinnten Kölner Bürger! Zudem wird in Bälde ein eigener Arbeitskreis ‚Christen pro Köln’ ins Leben gerufen werden, der neben unserem Mittelstands-, Jugend- und Frauenvertretern ein weiteres wichtiges Bindeglied zur Mitte der Kölner Bürgerschaft sein wird.
  

 

 

 

Konkret lautet die Nummer gegen Kummer wie folgt: 0177-2020716, dort dürfte sich im Idealfall ProKöln-Stadtrat Bernd M. Schöppe melden.

  1. 2008 Juli 28
    heinrich daume Permalink

    alles richtig,aber wir brauchen so etwas wie pro deutschland.wir
    entwickeln uns immer mehr zu einer ddr light.carlo schmidt sagte
    einmal,wer in seiner jugend nicht links sei,habe kein herz,als
    erwachsener jedoch keinen verstand.offenbar gibt es nur jugendliche
    oder spätpubertierer. wir sind ein volk ohne identität.man könnte
    fast sagen,die parteien erfüllten den willen adolf hitlers,der sich
    deutschland ohne nationalsozialisten nur noch als nicht mehr da
    vorstellen konnze.jedenfalls von den wertvostellungen der männer und
    frauen des 20.juli ist nichts übernommen worden.sebastian haffner
    schreibt in seinen anmerkungen zu hitler,der einzige widerstand der
    ihm gefährlich wurde und immer da war,sei der der demokratischen rechten gewesen.national nicht nationalistisch,sozial nicht sozialistisch,liberal nicht liberalistisch,und daraus sollte sich
    nichts machen lassen können
    viele grüsse
    h.daume

  2. 2008 Juli 28
    VoxPopuli Permalink

    Sehr geehrter Herr Daume,

    das Problem liegt noch eine Ebene tiefer. Was soll das denn für ein Widerstand werden? Schauen Sie sich doch diese Menschen, zumindest in der West-BRD, an. Diese dekadente Material, nur noch triebgesteuert, soll sich wehren? Uns wurde nachhaltig das Rückgrat gebrochen. Lesen Sie mal Spenglers Untergang des Abendlandes. Dort beschreibt er es derart präzise, dass man sich fürchten muss.
    Diese Masse, die wir nun vor uns haben, ist zu „edlen“ Widerstand, wie Sie ihn sich vorstellen, nicht mehr fähig. Es wird, sollte es je erfolgreich sein, eine gewalttätige Angelegenheit, ein Schlachtfest.

    Sie werden den Menschen in wenigen Jahren nicht mehr mit „liberal“, „sozial“ oder gar „demokratisch“ kommen können. Denn das hatten wir alles schon und das hat uns bis dahin in den Untergang geführt. Denn im 21. Jahrhundert, einem Jahrhundert der Gewalt im Kleinen, der Verteilungskämpfe, sind diese Attribute nicht mehr als Schwäche.

    Den muslimischen Mob aus unseren Städten werden wir als „demokratische“ Rechte nicht mehr vertreiben können…die BRD ist die totale Antithese zu Hitler. Er hat fremde Völker vernichten wollen, die BRD vernichtet das eigene.
    Die Synthese kann nur in einem ebenso harten Niedergang bestehen!

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