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Liebe Leser!
Ab sofort sind wir unter www.pafosued.tk erreichbar. Wir freuen uns, Sie dort wieder begrüßen zu dürfen!
Dextermedia
Aufgrund personeller Engpässe in den nächsten zwei Wochen wird das Projekt [DexterMedia] nicht aktualisiert. Wir verweisen hiermit für diesen Zeitraum auf das Patriotische Forum Süddeutschland, welches zwar vom gleichen Team betrieben wird, das allerdings in dieser Zeit wenigstens sporadisch aktualisiert wird. Aktuelle Meldungen können dort in den Kommentarbereichen gepostet werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Die Thüringer NPD hat ein Problem: Der Erfurter Kreisvorsitzende Kai-Uwe Trinkaus gründete offenbar seine eigene Gruppierung (”Pro Erfurt”, hat nichts mit Pro-Köln und Pro-NRW zu tun) und nutzt nun die NPD-Netzseite als Plattform, da er der Rechte-Inhaber ist. Grund dafür sollen interne Querelen infolge eines Parteitags sein, auf dem er als stellvertretender Landesvorsitzender kandidiert hatte – ohne Erfolg. Insgesamt ein bedeutender Kräfteverlust vor kommenden Kommunal- und Landtagswahlen. Über die Hintergründe wird kräftig spekuliert, da Trinkaus ein politischer Wanderarbeiter mit PDS-Vergangenheit ist.
Groß war die Empörung, als der sächsische NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel – einer der fähigsten Köpfe der NPD – im November 2007 die Justiz als “Hure der antideutschen Politik” bezeichnete – eine Äußerung, die man unter Betrachtung solcher Fälle durchaus nachvollziehen kann. Das sieht die Staatsanwaltschaft aber offenbar gänzlich anders und hat deshalb Anklage gegen den Abgeordneten erhoben. Ihm wird Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole vorgeworfen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Eigentlich lächerlich, wo sich der Staat doch selbst täglich auf´s Neue verunglimpft und in manchen Fällen auch gerne verunglimpfen lässt.
Angeblich attackierte der Funktionär Publikum und einen Sicherheitsmann – offizielle Stellungnahme bisher nicht vorliegend.
Nach einem Bericht des “Kölner Stadt-Anzeigers” – nicht eben für ausgewogene Berichterstattung bekannt – soll der Pro-Köln-Aktivist bereits am 16. Juni als Abgeordneter in der Ehrenfelder Bezirksversammlung einen Wachmann tätlich angegriffen und Personen aus dem Publikum beleidigt, angespruckt und geschubst haben. Angeblicher Grund:
Obwohl er wegen massiver Störungen in der vorherigen Sitzung auch für die aktuelle Versammlung ausgeschlossen worden war, hatte sich der Pro-Köln-Agitator auf seinen Stuhl als Bezirksvertreter gesetzt. Als er von der Sitzungsleiterin gebeten wurde, diesen Platz zu verlassen, rief er zunächst, er verstehe die Aufforderung „akustisch“ nicht.
Zwei Ordnungsrufe und mehrere Wortgefechte später verliess er offenbar den Saal, nicht ohne das Publikum zu beleidigen und den (laut Bericht freundlich schauenden) Wachmann anzuspucken und sich eine Rangelei mit ihm zu liefern. mehr lesen…
Pro-NRW überholt NPD und ist mit über 1000 Mitgliedern stark im Kommen. Landtagswahl-Antritt 2009?

Wenn man den offiziellen Verlautbarungen der Bürgerewegung Pro-NRW Glauben schenken will, so hat sie es geschafft, sich in Nordrhein-Westfalen zur stärksten Partei rechts der CDU zu mausern. Einer Pressemitteilung zufolge knackte die Partei dieser Tage die 1000-Mitglieder-Marke und überholte damit die NRW-NPD, die laut Innenministerium über 750 Mitglieder im Land verfügt. Dieses Ziel war ursprünglich für Ende 2008 angepeilt, ist nun aber schon zur Jahresmitte erreicht – offenbar scheint sich tatsächlich eine neue rechtsdemokratische Alternative herauszukristallisieren, was logischerweise auch parteiintern bemerkt wurde. So erklärte der Generalsekretär der Bürgerbewegung pro NRW, der 31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener mehr lesen…
Rückgang um drei Prozentpunkte im Vergleich zu 2005.
17 Prozent (rund jeder sechste) der sächsischen Jugendlichen verorten verorten sich selbst politisch rechts. Sie (15- bis 26-Jahe alt) gaben bei einer am Dienstag in Dresden vorgestellten Befragung im Auftrag des Sozialministeriums an, sich in ihrer Grundeinstellung rechts der politischen Mitte zu positionieren. Bei der Vorläuferstudie 2005 hatten sich noch 20 Prozent rechts der Mitte gesehen, 2003 waren es nur 12 Prozent – im Vergleich zum Vorjahr ein Abfall um drei Prozentpunkte. Der Anteil der Jugendlichen, die sich links der Mitte ansiedeln, stieg im gleichen Zeitraum von 22 Prozent im Jahr 2005 auf nunmehr 23 Prozent. In der politischen Mitte positionierten sich im vergangenen Jahr 43 Prozent der Jugendlichen, 2005 waren es noch 42 Prozent. Insgesamt lehnten 29 Prozent außerdem die Aussage ab, wonach das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern weitgehend ohne Probleme sei. Die Interpretation gestaltet sich alerdings schwierig, zumindest was die rechte Seite betrifft. mehr lesen…
“Eklat” in Sachsen: Betonwerkbesitzer will seine Firma mit NPD-Leuten vor kriminellen Osteuropäern schützen!
Nach mehreren Diebstählen will ein Unternehmer aus Sachsen die etablierte Politik zum Handeln zwingen – mit dem Einsatz von NPD-Leuten.
Test
Im Sächsischen Zeischa toben Lokalpresse, Gutmenschen und die restlichen üblichen Verdächtigen. Grund: Ein stadtbekannter Kies-, Sand- und Betonwerk-Geschäftsführer hat NPD-Mitgliedern aus dem benachbarten Freistaat Hausrecht für sein Betriebsgelände erteilt. Grund dafür: Nach dem Wegfall der Grenzkontrollen wird sein Betrieb von osteuropäischen Metalldieben heimgesucht, und das gleich mehrfach. Schaden: 150.000 Euro, jetzt muss er 11 von 12 Mitarbeitern entlassen. Gegenüber der “Lausitzer Rundschau” machte er auch deutlich, wer für die Misere verantwortlich ist: Die etablierten Altparteien, die sich im Glanz der Schengenraum-Grenzöffnungen sonnen und dafür die einfachen Bürger im Stich lassen. Die Konsequenzen sehen wie folgt aus:
Ab nächster Woche läuft hier eine Streife. Alle, die kein NPD-Parteibuch haben, werden des Grundstücks verwiesen.
Offenbar geht es ihm weniger um die NPD als Partei, als um die Sache selbst, klingt das Ganze doch wie ein verzweifelter Hilferuf: mehr lesen…
V-Männer werden abgezogen: Chance oder endgültiger Untergang der ehemals führenden Rechtspartei?
Bund und Länder wollen ihre Verfassungsschutzagenten, die sogenannten V-Männer, aus der Partei “Die Republikaner” abziehen. Da sie in der Parteienlandschaft so gut wie keine Rolle mehr spielen und auch sonst eher durch Tatenlosigkeit glänzen (Ausnahme: “Euroregionale Kommunal”), ist dem Verfassungsschutz offenbar sein Geld zu schade. Anders ist der Abzug schwer zu erklären, außer vielleicht damit, dass man durch den Abzug die verbliebene Restzahl der REPs noch einmal halbieren könnte. Ohnehin war es ein Rätsel, wieso die Republikaner unter Beobachtung standen – mit Plakatierungen einmal in vier Jahren sorgt man eben nicht gerade für die Gefahr des Wegfalls von Pöstchen bei den Etablierten. Abzuwarten bleibt, ob das Ende der Beobachtung das Wirken von destruktiven Kräften innerhalb der Partei eindämmt und die Republikaner daraus gestärkt hervorgehen oder ob sie damit ihren letzten Reiz eingebüßt haben – schließlich wird jede ernstzunehmende deutsche Rechtspartei vom Staat überwacht.
Nach Platzecks Warnungen vor NPD-Erfolgen bei den Kommunalwahlen in 3 Monaten macht die Antifa gegen die Partei mobil.
Pünktlich zur heißen Wahlkampfphase in Brandenburg startet die Aktion “Kein Bock auf Nazis” mit der Verteilung von 100.000 Gratis-Zeitungen, mit denen nach Aussagen der Orgnisatoren das übliche “Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus” gesetzt werden soll – für gewöhnlich eine überaus langweilige Mischung aus Schuldkult und Multi-Kulti-Halluzinationen. Natürlich hat das Ganze auch noch den Sinn, rechte Parteien von den Parlamenten fernzuhalten – aus Sicht der “Antifaschisten” durchaus sinnvoll, warnte doch vor Kurzem Brandenburgs Ministerpräsident vor einem Erstarken der NPD. Ein weiterer Grund dürfte sein, dass derlei Aktionen gute Chancen auf Ausschüttungen aus den staatlichen Fördertöpfen gegen Rechts haben – und das waren in den letzten sieben Jahren immerhin mehr als 200 Millionen Euro; ein lohnendes Geschäft, wenn man bedenkt, dass sich für derlei gutmenschliche Projekte genügend Sponsoren nicht zu blöd sind, ihr Portemonnaie zu öffnen. Wen sie dabei unterstützen, dürfte ihnen entweder nicht bekannt oder egal sein – denn getragen wird die Initiative von den Organisationen Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum aus Berlin (Apabiz) und dem Antifaschistischen Infoblatt. Dass das Linksextremisten sind, die wahlweise den Kommunismus einführen oder Anarchie stattfinden lassen wollen, muss hier wohl nicht extra betont werden.
Nach den menschenverachtenden Entgleisungen des Kölner SPD-Chefs Jochen Ott in der Ratssitzung vom 24. Juni 2008, in der er u.a. die Teilnehmer des im September geplanten Anti-Islamisierungskongresses als „Nazidreck“ bezeichnet hatte, erstattete heute der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung.
Ebenso wurde heute eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den SPD-Polizeipräsidenten von Köln, Herrn Klaus Steffenhagen, eingereicht. Steffenhagen hatte gegenüber der Presse erklärt, daß er unbedingt verhindern wolle, daß Bilder der Kongreßteilnehmer in der Nähe des Doms um die Welt gehen würden. Diese rein politische bzw. parteipolitische Motivation für das Handeln eines zur Neutralität verpflichteten Polizeipräsidenten wird nun ein disziplinarrechtliches Nachspiel haben. mehr lesen…
Pressemitteilung ProNRW: Lügen und Falschbehauptungen im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongresses
Die gut geölte Propagandamaschinerie gegen pro Köln und pro NRW läuft derzeit wieder auf Hochtouren. Von diversen linksextremen Gruppierungen werden Lügen und Falschbehauptungen über den Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung im September in Köln gestreut, die von uns nicht wohl gesonnenen Medien – gerade auch im Internet – begierig aufgegriffen werden.
So schaffte es zum Beispiel eine bizarre Falschmeldung aus dem Internet über „ausländische Holocaustleugner auf dem Anti-Islamkongreß“ sogar in die Tagespresse, während an anderer Stelle fälschlicherweise behauptet wird, daß die große öffentliche Abschlußkundgebung nicht auf dem Kölner Roncalliplatz stattfinden würde. Beide Behauptungen sind völlig aus der Luft gegriffen und werden wieder einmal ein juristisches Nachspiel haben – wie leider viel zu oft in der Vergangenheit. mehr lesen…
Sind Menschen, die gegen einen Anti-Islamisierungskongress sind, pro Islamisierung? Die Antwort muss lauten: Ja, sie sind es!
Vom 19. bis 21. September findet in Köln der von den Pro-Parteien initiierte Anti-Islamisierungskongress mit Europas profiliertesten Rechtspolitikern statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – doch die üblichen Verdächtigen sind ebenfalls nicht faul.
Ein breites Bündnis von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden und den Kirchen will verhindern, dass Rechtsextreme und Populisten aus zig Ländern sich in Köln zu einem „Anti-Islamisierungskongress“ treffen.
Doch wie soll das geschehen? mehr lesen…
Im Vorfeld und während der ersten öffentlichen Informationsveranstaltung von pro NRW in der altehrwürdigen Kaiserstadt Aachen kam es zu knapp einem Dutzend regionaler Neuaufnahmen in die Bürgerbewegung.
„Spontan entschloß sich eine ganze Gruppe angesehener Aachener Bürger, zügig den Aufbau eines Kreisverbandes für Aachen Stadt und Land in die Hand zu nehmen und auch eine Kommunalwahlteilnahme im Juni 2009 anzustreben. mehr lesen…
Kölner CDU-Mitglied besuchte türkische Faschistenvereinigung „Graue Wölfe“. ProKöln bietet CDU-Dissidenten eine Perspektive.

Judith Wolter (ProKöln)
Wer als CDU-Konservativer die Meldungen gelesen hat, denen zufolge ein Kölner CDU-Abgeordneter auf einer Veranstaltung als Ehrengast zugegen war, welche von den faschistischen türkischen „Grauen Wölfen“ angemeldet wurde, der wird sich womöglich gefragt haben: Was zum Teufel mache ich in dieser Partei? mehr lesen…
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck befürchtet einen Erfolg der NPD bei den Kommunalwahlen im September.
Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) warnt vor einem Erfolg der „rechtsextremen“ NPD bei den Kommunalwahlen im September und einem Einzug der Partei in den Landtag im Jahr 2009.
«Abschottung und Intoleranz würden unser Land wirtschaftlich mürbe machen. Das muss ins Kalkül ziehen, wer sich auf die Seite derjenigen schlägt, die genau dies wollen»
sagte er in einem Interview der Zeitschrift „Super Illu“ – offenbar unwissend, dass die NPD nichts gegen ausländische Gäste hat, solange diese auch mehrheitlich Gäste bleiben und sich zu benehmen wissen. mehr lesen…
200 Steuermillionen „gegen Rechts“. Null Euro für die Bekämpfung von Linksextremisten.
Der Bund hat seit 2001 rund 200 Millionen Euro für die Bekämpfung des „Rechtsextremismus“ in Deutschland zur Verfügung gestellt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Ex-Bundestagsabgeordneten und jetzigen AFV-Chef Henry Nitzsche hervor. mehr lesen…
Journalisten fordern Sächsische-Schweiz-Boykott: Wer falsch wählt, den bestraft die Presse!
„Hamburger Abendblatt“ fordert wegen guten NPD-Ergebnissen zum Sachsen-Boykott auf. Tourismusverband ist empört.
„Die selbstverständliche Solidarität der Demokraten zu beschwören reicht nicht. Besser wäre von Fall zu Fall ein Boykott. Etwa der Feriengebiete in der Sächsischen Schweiz, wo die NPD mehr als 20 Prozent bekam.“
So klingt es, wenn “demokratische” Journalisten des “Hamburger Abendblatt” Demokratie spielen. mehr lesen…
Pressemitteilung ProNRW: Pro-NRW-Funktionsträgerkonferenz leitet NRW-Kommunalwahlkampf ein
Auf einer sehr gut besuchten landesweiten Funktionsträgertagung von pro NRW in Köln wurden am Wochenende in einer 6-stündigen Mammutsitzung die Weichen für möglichst viele Kommunalwahlantritte der Pro-Bewegung in NRW gestellt.
„Es wurde zunächst eine außerordentliche positive Bilanz hinsichtlich der bisherigen Aufbauarbeiten gezogen: Der organisatorische Aufbau von politikfähigen Strukturen geht überall in NRW zügig voran, die Mitgliederzahlen explodieren regelrecht und in fast allen NRW-Landesteilen wird es zu Kommunalwahlantritten kommen. Hierbei soll sich jedoch nicht verzettelt werden. Die Kräfte sowie die vorhandenen finanziellen Ressourcen werden gebündelt und sodann in Schwerpunktregionen erfolgsversprechend eingesetzt werden. mehr lesen…
Henry Nitzsche: „Dieser Anti-Islamisierungskongreß soll in die Geschichte eingehen, als der Tag, an dem europäische Patrioten aufstanden, um der islamischen Erstürmung unserer Vaterländer endlich Einhalt zu gebieten.“
Die Rahmendaten und der Termin für den von den PRO-Parteien organisierten Anti-Islamisierungskongress stehen. Vom 19. bis 21. September wird das Ereignis am Kölner Roncalliplatz stattfinden. Als Hauptredner werden folgende Personen auftreten: mehr lesen…
Pressespiegel EM-Halbfinale Deutschland gegen Türkei: Mischung aus Propaganda und Realismus
Die einen singen ein Loblied auf den Multikulturalismus, die anderen merken, dass das Zusammenleben auf eine ernsthafte Probe gestellt werden könnte.
Vor dem EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen die Türkei am Mittwoch zeigt ein Blick in die Medien, dass sich ein Teil in Beschwichtigungsversuchen ergeht, während der zweite Teil eine durchaus realistische Sicht auf das zu erwartende Drumherum anwendet.
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CDU und gewaltbereite Linksextremisten mobilisieren gemeinsam gegen Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und pro NRW
„Die total zerstrittene und völlig konturenlose Kölner CDU verliert tagtäglich mehr an Glaubwürdigkeit. Was vor Jahren noch undenkbar erschien, wird nun wahr. Die Partei Konrad Adenauers demonstriert in Köln gemeinsam mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, der kommunistischen DKP, gewaltbereiten linksextremistischen Autonomen, Antifa-Gruppen und sogenannten Antideutschen gegen den von pro Köln und pro NRW veranstalteten großen Anti-Islamisierungskongress in Köln. mehr lesen…
Die Stadt reisst das überteuerte Hotel ab, das sie NPD-Anwalt Jürgen Rieger mit Spendengeldern vor der Nase wegschnappte.

Im Jahr 2006 plante der Hamburger NPD-Anwalt und stellvertretende Parteivorsitzende Jürgen Rieger – in modernen rechten Kreisen auch als „Schädelvermesser“ und „Samenbanker“ verschrieen – in Delmenhorst ein heruntergekommenes und sanierungsbedürftiges Hotel aufzukaufen, das er zu einem Schulungszentrum umfunktionieren wollte. mehr lesen…
Gedankenspiel: Hat die deutsche Rechte bessere Chancen, wenn die NPD verboten wird?
Seit Langem und in regelmäßigen Abständen, vornehmlich nach Gewalttaten von meist unpolitischen Mitläufern der rechten Szene, wird vor allem von Seiten der etablierten und linken Parteien ein NPD-Verbot gefordert. Im Jahr 2001 nahm sich dieser Sache sogar das Bundesverfassungsgericht an. Es entschied, dass die NPD nicht verboten werden könne, da nicht sicher sei, welche Äußerungen und Handlungen, die offiziell der NPD zugeschrieben werden (und die einen Verbotsgrund liefern könnten), in Wahrheit von sogenannten V-Männern getätigt wurden – Agenten des Verfassungsschutzes also, die in der Regel allerdings nicht eingeschleust, sondern angeworben worden sind, weswegen die Enttarnung schwierig fällt. Das Urteil deutet auf eine hohe Anzahl von Unterwanderern hin, die womöglich sogar in den höchsten Führungsgremien der Partei sitzen – im Zuge des Verbotsverfahrens wurde beispielsweise bekannt, dass der Vorsitzende des NPD-NRW-Landesverbands ein VS-Mann war. Schließlich gibt es genug Äußerungen von hohen Parteikadern, die auf eine staatsfeindliche Gesinnung hindeuten und Grund genug für einen neuen Anlauf des Verfahrens wären, wäre da nicht die – zumindest offiziell vorgetragene – Unwissenheit darüber, wer denn nun in Diensten des Verfassungsschutzes steht.
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Über die Rolle der Medien und der Politiker beim gescheiterten EU-Reformvertrag
Das hatten sich die EU-Bürokraten fein ausgedacht: Nachdem die Franzosen und die Holländer im Jahr 2005 bei Volksabstimmungen die EU-Verfassung abgehnt hatten, überarbeitete man das Machwerk an ein paar Stellen und benannte es in „EU-Vertrag“ um. Dann präsentierte man es in den meisten Mitgliedsländern lediglich den Volksvertretern, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen einen wurzellosen europäischen Superstaat kreieren wollen. mehr lesen…
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